Stay at Home – ein Angebot

Stay at Home – ein Angebot

Nun ist es für uns alle verbindlich, wir sollen zu Hause bleiben, vorerst bis Ende Januar. Noch schwankt man zwischen “es muss ja sein” und “wie lange denn noch”- Gedanken. Ich habe einen Vorschlag für alle, die schon immer einen Filzkurs besuchen wollten und den Weg nicht geschafft haben oder vor allem die Zeit nicht gefunden haben. Wenn nicht jetzt, wann dann? Deshalb gibt es meinen Grundlagenkurs zum Lockdown-Sonderpreis von 45 Euro so lange uns die Politik die Bewegungsfreiheiten einschränkt. Filzen kann so entspannend sein und ganz neue, kreative Wege öffnen. Wer Fragen dazu hat, bitte gerne über kontakt@wollwerkerin.de Außerdem werde ich unter allen Teilnehmerinnen des Grundlagenkurses pro Lockdownmonat ein Exemplar meines Buchs “Filzen-100-kleine-und-grosse-Projekte” verlosen.

Ab morgen werde ich auch weitere Live-Filzinare anbieten. Eine Teilnehmerin hat mir bei der Anmeldung verraten, dass es ihr das kreative Filzen zur Zeit die Abende ausfüllt, die sie sonst im Theater oder mit Freunden verbracht hätte. Die ruhige, entspannte und konzentrierte Stimmung in den Online-Gruppen der Filzinare begeistern mich immer mehr.

24. Dezember – Ein Konzert im Wald

24. Dezember – Ein Konzert im Wald

Erkennt ihr sie wieder, die Freunde der Timpelfaxe? Alle sind gekommen, um das Weihnachtskonzert zu hören und sich gegenseitig ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen. Musik verbindet uns alle, ob jung oder alt. Wer gemeinsam Musik macht und zusammen singt, der kann sich ganz nah sein. Und deshalb feiern sie sicher zusammen, die Gans und die Mürmelchen und die Maus und das Eichhörnchen und natürlich die Herren Timpelfax.

Bis bald ihr Timpelfaxe – feiert ein fröhliches Fest!

23. Dezmber – Weihnachtsbaum für Timpelfax

23. Dezmber – Weihnachtsbaum für Timpelfax

Ein kleiner Weihnachtsbaum steht in der Stube der Timpelfaxe und wird liebevoll geschmückt. Der kleine Herr Timpelfax schreibt mir, dass all der Schmuck für den Baum mit Erinnerungen verbunden ist. Jedes Jahr werden die Geschichten, die zu den Kugeln, Holzarbeiten und Sternen gehören, vom großen Herrn Timpelfax erzählt. Da ist die Geschichte von den runden Baumperlen. Der Vater vom großen Timpelfax hat sie gesucht und vorsichtig an Buchenstämmen abgelöst. Baumperlen wachsen, um Verletzungen des Baums zu heilen. Wenn die Baumwunde geheilt ist, darf man die Perlen ablösen. Mit Pflanzenfarben bemalt werden sie wunderschöne Weihnachtskugeln. Es gibt noch eine Menge solcher Geschichten, denn für die Timeplfaxe ist Weihnachten ein Fest für die Zukunft, das aus der Vergangenheit genährt wird. So bewahren sie sich den Geist der Kindheit und der Weihnacht.

22. Dezember – Festliches Haus

22. Dezember – Festliches Haus

Noch zwei Mal schlafen, dann ist Weihnachtsabend. So oder so ähnlich scheinen die Timpelfaxe zu denken, denn jetzt stecken sie mitten in den letzten Vorbereitungen. Schaut euch an, sie schmücken das Haus gerade auch von außen. Schlichte kleine Sterne und bunte Kugeln stimmen schon mal ein auf das Fest, dass da kommt. Es braucht gar nicht viel, um eine festliche Stimmung zu verbreiten. Bei uns allen wächst hoffentlich die Vorfreude und die innere Ruhe. Die Timpelfaxe singen zusammen Lieder damit die Freude langsam wächst und gar kein Raum ist für Unruhe oder Hektik.

Ich singe nur, wenn ich alleine bin und die Vorfreude steigt mit den Timpelfaxen. (Für alles andere hab ich einen Merkzettel)

21. Dezember – Heimlichkeiten

21. Dezember – Heimlichkeiten

Psst, ganz leise sein. Der kleine Herr Timpelfax schläft schon. Die Zeit nutzt der große Herr Timpelfax, um dem Christkind heimlich unter die Arme zu greifen. Er verpackt die Geschenke für seinen kleinen Timpelfax und all die Freunde. Auch im Timpelwald werden zu Weihnachten Geschenke gemacht, um einander zu überraschen und zu erfreuen. Im Timpelwald ist das wie bei uns, man kann nie wissen, ob Wünsche erfüllt werden. Um so schöner ist es doch, wenn sich jemand die Mühe macht, das Geheimnis bis zum Weihnachtstag zu bewahren. Geheimnisse zu bewahren ist nämlich gar nicht so einfach. Niemand soll es wissen und man selbst soll es nicht weitererzählen, denn dann ist es ja schon kein Geheimnis mehr. Wie gut, dass die Gans heute Nacht tief und fest schläft…   

20. Dezember – Post für den Timpelfax

20. Dezember – Post für den Timpelfax

20. Dezember – Post für die Timpelfaxe

Das Briefe für die Timpelfaxe eine große Rolle spielen, das ist mir schon aufgefallen. Und heute schreibt mir der kleine Herr Timpelfax, wie gerne er und der große Herr Timpelfax Briefe lesen. Manchmal liest der große Herr Timpelfax ihm Briefe vor. Das ist dann besonders heimelig. Wenn jemand für einen anderen – egal ob Mensch oder Timpelfax – etwas vorliest, dann verbindet der Vorleser sich mit den Worten, gibt mit seiner Stimme noch sein eigenes Gefühl dazu und so wird aus einem Brief oder Buch immer ein gemeinsames Erlebnis. Als er klitzeklein war, der kleine Herr Timpelfax, da hat ihm der Große ganz oft vorgelesen. Das war immer eine Zeit, die nur ihnen beiden gehört hat, war das schön. Um so schöner ist es, wenn in der Vorweihnachtszeit so viele nette Geschichten von Freunden aus der ganzen Welt eintrudeln, die zum Vorlesen geradezu einladen.

Ich such mir jetzt jemanden, der mir vorliest.

19. Dezember

19. Dezember

Man muss sicherlich nicht lange überlegen, um herauszufinden, was die Herren da gerade tun. Genau! Sie bauen einen Schneemann. Sie bauen ihn ganz traditionell aus drei Schneekugeln auf und zum Schluss bekommt er sogar eine Zwergenmütze auf. Schlitten fahren, Schneemann bauen, es scheint mir, als ob sie unbedingt mal vor die Türe mussten, die beiden Herren. Raus aus dem Häuschen und draußen an der frischen Luft tief durchatmen. Könnten wir auch gut gebrauchen, nur Schnee haben wir noch keinen. Macht nix, so finde ich vielleicht die geheime Pforte noch mal und kann den Herren ein Weihnachtspräsent dalassen. Einen Versuch wäre es wert.

18. Dezember – Nüsse für den Boten

18. Dezember – Nüsse für den Boten

Das Eichhörnchen ist ganz schön schlau, es holt sich auch Nüsse bei den Timpelfaxen, nicht nur in unserem Vogelhaus. Aber wer weiß, der Winter ist noch lange. Da soll jeder genug haben. Das Eichhorn nimmt die Nüsse vielleicht mit in seinen Kobel, oder es vergräbt sie unter einem Baum und dann findet es sie nicht mehr. Wie gut, dass es die Timpelfaxe gibt. Die haben immer ein Auge auf die Tiere. Sie füttern die Vögel und das Eichhorn, sogar für die Wildschweine bringen sie manchmal Futter in den Wald, wenn es gar so kalt wird. Nur die Rehe, die füttert der Förster. Der hat ein geheimes Abkommen mit den Timpelfaxen, denn Rehe und Hirsche die sind dann doch zu groß für die Timeplfaxe.

Oder was denkt ihr?

Krippe nach Maß…

Krippe nach Maß…

Alles fing damit an, dass in einer Familie ein Krippenstall weiter gegeben wurde. Eine reizende Kundin fragte mich, ob ich passend zum Krippenstall die Figuren erarbeiten könnte. Und so kamen die Krippenfiguren aus der Werkstatt der Wollwerkerin erst in ein Paket, dann in den Adventskalender der Familie und nun stehen sie im Krippenstall, der schon viele Kinderherzen froh gemacht hat.

Vielen Dank an Franziska Tscherter für die liebevollen Fotos und die fröhlichen Zeilen!